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Köln: Erste Bilanz des PopUp Biergartens, keine Krawalle

Feiern trotz Corona, nach Auskunft der Stadt sorgte der popUp Biergarten für kontrollierte Entzerrung, Veranstalter ebenfalls zufrieden
Wochenend-Bilanz des Ordnungsdienstes
Stadt zieht positive Bilanz trotz vereinzelter Problemlagen
 
Die Stadt Köln zieht bis auf wenige Ausnahmen eine durchaus „positive“ Bilanz über das abendliche Freizeitverhalten an den verschiedenen „hot-spots“ am vergangenen Wochenende. Bis auf einen großen Einsatz am Niehler Hafen, wo Ordnungsdienst und Polizei eine Outdoor-Party mit über 200 Beteiligten in der Nacht von Freitag auf Samstag auflösen musste, hielten sich die abendlichen Einsätze in Grenzen. Auch der erste „Test“ des neuen Pop-up-Biergartens auf der Vogelsanger Straße am Grüngürtel verlief positiv. Hier beschränkten sich die Probleme auf fehlende Eintragungen in den bereitgelegten Anwesenheitslisten und vereinzelt größere Tischgruppen als zugelassen, am ersten Abend. Rund 450 Personen nutzten an den Abenden dieses neue Angebot, das zu einer Entlastung der benachbarten „hot-spots“ dienen soll. Die Stadt Köln hatte das Projekt der IG Kölner Gastro kurzfristig genehmigt und dafür die Vogelsanger Straße auf einem Teilstück von 270 Metern für den Verkehr gesperrt. Auch am nächsten Wochenende wird der Pop-up-Biergarten noch einmal öffnen. „Die Corona-Auflagen sind sowohl von den Veranstaltern, als auch von den Gästen eingehalten worden. Es war gut gefüllt, und jeder fand ausreichend Platz. Insofern fällt das Ergebnis des ersten Wochenendes aus Sicht der Gesundheits– und Ordnungsbehörden positiv aus“, sagt Markus Greitemann, der aktuell Gesundheitsdezernent Dr. Harald Rau und Ordnungsdezernentin Andrea Blome vertritt.
 
Ohne Räumung konnte der Ordnungsdienst die Situation sowohl am Stadtgarten, als auch an der Schaafenstraße an allen Abenden belassen. Außengastronomien, deren nächtliche Öffnungszeiten längst abgelaufen waren, wurden dokumentiert. Sie erwartet ein Bußgeldverfahren.
 
Aktuell ist die Stadt Köln im Gespräch mit Gastronomen entlang der Schaafenstraße, die derzeit an einem Hygiene-Konzept für den Betrieb eines nächsten Biergartens in ihrem Gebiet arbeiten. Zur Unterstützung der Gastronomen hatte die Stadt Köln in diesem Jahr auf die Sondernutzungsgebühren für Außenflächen verzichtet und für bestehende
Außengastronomien ein vereinfachtes Verfahren für mögliche Erweiterungen geschaffen.                   

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